37. Neujahrsturnier - Herren III

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Am 05.01.19 startete die Klasse Herren 3 pünktlich um 9:30 Uhr. In dieser Konkurrenz (Q-TTR 0 -1450) starteten 16 Mannschaften in vier 4er Gruppen den Wettkampf, um die begehrten Sachpreise der zahlreichen Sponsoren. Etwa 12 Zuschauer waren gekommen, um sich den spannenden Turnierverlauf anzusehen.
Gegen ca. 13:30 Uhr war die Gruppenphase abgeschlossen und die ersten Achtelfinalbegegnungen konnten beginnen. Mit Christoph Brecht und Thorsten Kemper (TTC Onyx Schulenburg und TSV Grona) stand um 16:00 Uhr das erste Halbfinalteam fest und setze sich nach hartem Kampf mit 3:2 gegen Bernhard Schlüter und Maik Hinck (beide Post SV Stade) durch. Im zweiten Halbfinale unterlag das Team Jakob Liepins und Andreas Lübbers (TuS Harsefeld und VfB Oldenburg) mit 1:3 gegen Eike Reich und Lothar Lorenzen (beide TSV Stelle).
Um 18:00 Uhr standen die Teilnehmer des Finales fest. Nach spannendem Finale standen Christoph Kemper und Thorsten Brecht als Sieger des 10 stündigen Tischtennismarathons fest. Mit 3:2 setzten Sie sich gegen die Routiniers Eike Reich und Lothar Lorenzen souverän durch.

Ergebnisse Turnierklasse 3:
1. Platz: Christoph Kemper/ Thorsten Brecht TSV Grona/ TTC Onyx Schulenburg
2. Platz: Eike Reich/ Lothar Lorenzen beide TSV Stelle
3. Platz: Bernhard Schlüter/ Maik Hick beide PSV Stade
3. Platz: Jakob Liepins/ Andreas Lübbers TuS Harsefeld/ VfB Oldenburg

  v.l.n.r: Andreas Lübbers, Jakob Liepins, Christoph Kemper, Thorsten Brecht, Lothar Lorenzen, Eike Reich, Maik Hinck, Berhard Schlüter

37. Neujahrsturnier - Herren offen

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Mit einem Paukenschlag und einem wahren Tischtennisfest begann am 04.01.2020 das 37. Tischtennisneujahrsturnier. 32 Mannschaften (eine musste kurzfristig krankheitsbedingt absagen) hatten gemeldet und weitere hochkarätige Bewerber standen noch auf der Warteliste. Etwa 50 Zuschauer und 62 aktive Spieler hatten sich auf der Tribüne versammelt. Neben den traditionell lokalen Teilnehmern hatten diesmal auch wieder viele Spieler aus Hamburg und sogar aus Bayern gemeldet. Bei einem breiten Feld mit Tischtennis Ranking – Werten (TTR) zwischen 1471 und 2062 suchten mit Cedric Czylwik und Lukas Mehrkens auch zwei Hedendorfer Nachwuchsspieler die Herausforderung mit den Besten. Neben der Sparkasse Harburg Buxtehude hatten auch Marktkauf, die Stadtwerke Buxtehude sowie das Hotel Navigare mit Gutscheinen und Sachspenden das Turnier unterstützt. Mit leichter Verzögerung startete das Turnier um 10:15 Uhr mit den Begegnungen der Vorrunde. Verteilt auf 8 Gruppen trat das hochkarätige und ausgeglichene Feld den Wettkampf um die Podestplätze an. Um 16:00 Uhr konnte die Hauptrunde gestartet werden. Trotz dieses hochkarätigen Teilnehmerfeldes konnte durch die sehr gute Organisation und die tolle Mitwirkung der Turnierteilnehmer ein zügiger Turnierverlauf sichergestellt werden. In einem packenden und langen Viertelfinalspiel schieden die Vorjahressieger Rainer Knappek und Heinz-Peter Louis vom Oberalster VfW gegen Maxime Meger (TuSG Ritterhude) und Maximilian Wojciechowski (ATSV Habenhausen) aus. Die Halbfinalspiele begannen um 20:00 Uhr. Harun Bozanoglu (TuS Germania Schnelsen), der nach TTR-Wertung stärkste Spieler, machte in der Partie gegen Christoph Backhaus und Maik Reusner den Unterschied aus. Wie zuvor alle seine Spiele gewann er auch hier souverän seine Einzelspiele und prägte das Doppel. Die zweite Paarung Lin Sievers / Daniel Bartl gegen die Bezwinger der Vorjahressieger war deutlich spannender. Nach den ersten beiden Einzeln stand es 1:1 (Sieger Lin Sievers bzw. Maxime Meger), im Doppel konnten sich Meger/ Wojciechowski durchsetzen. Lin Sievers, im Vorjahr bereits auf dem dritten Platz, konnte ihre tolle Serie nicht fortsetzen und verlor ihr erstes Turnierspiel. Das Spiel war damit zugunsten von Meger/ Wojciechowski entschieden. Das Finale begann schließlich um 21:55 Uhr. Wie bereits im gesamten Turnierverlauf konnte sich Harun Bozanoglu erwartungsgemäß mit 3:1 Sätzen durchsetzen, etwas überraschender war das 3:1 von Marco Zirkel gegen Maxime Meger. Im anschließenden Doppel zeigten Meger/Wojciechowski, dass sie noch nicht aufgeben und gewannen glatt 3:0. Harun Bozanoglu zeigte im letzten Spiel Maxime Meger seine Grenzen auf und gewann mit souverän 3:0 und damit für sein Team das Turnier. Um 22:57 Uhr war Schluss. Oberschiedsrichter war wie im Vorjahr Horst Bender. Dank der sportlichen Einstellung aller Teilnehmer hat er bei den Spielen nicht eingreifen bzw. schlichten müssen.

1. Platz: Harun Bozanoglu – TuS Germania Schnelsen / Marco Zirkel – 1. FC Bayreuth

2. Platz: Maxime Meger – TuSG Ritterhude / Maximilian Wojciechowski – ATSV Habenhausen

3. Platz: Christoph Backhaus – TuS Kirchwalsede / Maik Reusner – VfL Fredenbek

3. Platz: Lin Sievers – Kieler TTK / Daniel Bartl – TSV Hohenpeißenberg

 

  v.l.n.r: Lin Sievers, Daniel Bartl, Maximilian Wojciechowski, Harun Bozanoglu, Marco Zirkel, Maxime Meger, Maik Reusner, Christoph Backhaus

 

37. Neujahrsturnier in der Waldsporthalle Hedendorf

 

 Das Jahr 2020 steht vor der Tür und wir begrüßen die Tischtennisszene in der Waldsporthalle in Hedendorf erneut mit unserem traditionellen und 37. Neujahrsturnier.
Aufgrund der langjährigen und verlässlichen Partnerschaft mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude können wir auch im neuen Jahr wieder attraktive Preise ausloben.
Dafür schon jetzt ein "GROSSES" Dankeschön!! an:
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Die komplette Einladung bzw. Ausschreibung zu unserem 2er-Mannschaftsturnier findet Ihr  
 
Meldungen an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir freuen uns auf ein tolles Teilnehmerfeld bei unserem 37. Neujahrsturnier.
Frohes Fest und einen guten Rutsch wünschen die Abteilungen der VSV Hedendorf / Neukloster e.V, Post SV Buxtehude und TSV Altkloster

Tageblatt berichtet über Nachwuchsspieler der TTG

 

 

Cedric 2 

 

"Acht Tischtennisplatten stehen in der Hedendorfer Sporthalle nebeneinander. An einer der mittleren Platten spielt sich Cedric Czylwik mit Teamkollege Michael Friebel ein. Czylwik trägt ein blaues T-Shirt, eine schwarze kurze Hose und schwarz-graue Turnschuhe mit neongelben Schnürsenkeln. Auf dem Rücken des T-Shirts steht TTG Buxtehude. Erst spielt Czylwik seine Vorhand ein, dann folgen Rückhand und Schmetterbälle. Zwischen den Ballwechseln fährt sich der Rechtshänder durch das Haar.

Seit 2017 schlägt er für die VSV Hedendorf/Neukloster auf, die seit dem vergangenen Jahr mit dem Post SV Buxtehude die Tischtennisgemeinschaft bildet, um die Jugend zu fördern. Vor seinem Wechsel gab es in Czylwiks Wohnort Apensen nur zwei weitere Mädchen in seiner Altersklasse. Um für eine höhere Klasse als die Kreisliga zu melden, hätte das Team einen weiteren Spieler benötigt. „Hedendorf hat in der Zeit Spieler für die Bezirksliga gesucht“, sagt Czylwik.

Zum Abschluss des Einspielens übt Czylwik Aufschläge. Bei einer Angabe spielt er den Ball mit der roten Seite seines Schlägers. Während der Ball von seinem Gegenüber zurückgeschlagen wird, wirft er den Schläger wenige Zentimeter hoch und fängt den sich einmal drehenden Schläger auf. Nun geht es um Punkte.

Erste Mannschaft als Ziel

Punkte für die Rangliste hat Czylwik in den vergangenen Jahren reichlich gesammelt. Aktuell steht er bei 1651 Punkten. Im Landkreis Stade bedeutet dies aktuell Platz 44. In seiner Altersklasse, dem Jahrgang 2001, führt er die Liste mit 187 Punkten Vorsprung an. Vergangenes Jahr gewann er zudem die Kreismeisterschaft bei den Herren in der Wertung bis 1600 Punkte.

Seine aktuelle Punktzahl möchte er verbessern, um kommende Saison möglicherweise in der ersten Mannschaft zu spielen. „Langfristig möchte ich in der Bezirksliga oberes Paarkreuz spielen“, sagt Czylwik. Im Ligabetrieb treten die beiden besten Spieler eines Teams im oberen Paarkreuz an, die nächststärkeren im mittleren Paarkreuz und die vermeintlich schwächsten Spieler im unteren Paarkreuz. Derzeit spielt Czylwik in der Bezirksklasse im oberen Paarkreuz der zweiten Mannschaft, mit der er nach vier Spielen die Tabelle ohne Punktverlust anführt. Czylwik verlor bisher nur eines seiner sechs Einzel. Im Doppel mit Lukas Mehrkens ist er ungeschlagen.

Im Duell mit Mitspieler Friebel geht der erste Satz an Czylwik. Auch an den anderen typisch grünen Tischtennisplatten fliegen die Bälle hin und her. Der Spielbereich ist mit kleinen grünen Banden abgesperrt. Die Banden sollen die Bälle hindern, in die offenen Geräteräume oder zwischen die Taschen der Spieler zu rollen, die an der einen Wand der Halle stehen.

Mit Ruhe und Präzision

Lars Klarmann, TTG-Koordinator vonseiten der VSV Hedendorf/Neukloster, sieht Czylwik in Zukunft höherklassig spielen. „Ich traue ihm die Landesliga oder Verbandsliga zu“, sagt Klarmann. Dafür müsse sich Czylwik steigern. „Er ist sehr stark darin, den Ball im Spiel zu halten. Er muss aber zwingender werden und den Druck offensiv erhöhen.“ Dem ist sich Czylwik bewusst: „Ich habe nicht die beste Technik. Ich spiele mit Kopf und platziere den Ball genau.“

Im Trainingsspiel läuft es mittlerweile schlecht. Die Sätze zwei und drei gehen an Friebel.

Von Rückständen lässt sich Czylwik nicht beeinflussen. „Cedric ist mental sehr gefestigt, verliert nicht die Ruhe und den Überblick“, sagt Klarmann. Auch seine körperliche Verfassung sei ein Pluspunkt. Diese holt er sich beim Fußballtraining in der U 19 der JSG A/O/Bargstedt, mit der er in der Landesliga spielt.

Von der Minimeisterschaft zum Trainer

Czylwik selber ist auch Trainer. Im vergangenen Dezember hat er die Prüfung zum C-Trainerschein bestanden. Seitdem trainiert er beim TSV Apensen einmal die Woche Kinder zwischen 7 und 14 Jahren an der Tischtennisplatte.

Dort hat er 2014 selbst mit Tischtennis angefangen. „Ich habe immer mit einem Freund im Keller gespielt“, sagt er. Als der TSV eine Minimeisterschaft veranstaltete, nahm er mit seinem Freund teil. Czlywik wurde Zweiter und qualifizierte sich für die Kreismeisterschaft. „Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mal zum Training gegangen bin.“ Seitdem trainiert er ein bis zweimal die Woche.

Auch in diesem Training hat er wieder Erfolg. Die Sätze vier und fünf gehen an Cedric Czylwik, er gewinnt damit das Trainingsspiel."

Quelle: Buxtehuder Tageblatt vom 23.10.2019 

 

Einfach klasse!!!

 

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